Pressespiegel
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Glattbacher Dorfhaus bleibt ein Streitthema
Berichtet wird über eine Gemeinderatssitzung, in der Schumacher und Baier ihre Auseinandersetzung zum Dorfhaus fortsetzen und weitere Räte Position beziehen. Schumacher betont, viele Bürger seien dagegen und bringt die Idee einer Bürgerbefragung ins Spiel, während Baier auf bereits erfolgte Bürgerbeteiligung, Gemeinderatsbeschlüsse und eine Förderung verweist (Eigenanteil der Gemeinde laut Baier 360.000 Euro). Mehrere Ratsmitglieder fordern bzw. unterstützen zusätzliche Bürgerworkshops und mehr Klarheit zur Nutzung; zugleich wird die Debatte als durch den Wahlkampf aufgeheizt dargestellt.
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Bürgermeisterwahl … wird zur Abstimmung über das Dorfhaus
die Bürgermeisterwahl am 8. März 2026 als Neuauflage der knappen Stichwahl 2020 ein (damals sieben Stimmen Unterschied) und beschreibt das Dorfhaus als voraussichtliches Hauptstreitthema. Baier argumentiert mit dem Nutzen eines Treffpunkts für Begegnung (mit einem Beispiel aus Johannesberg), während Schumacher das Projekt wegen Haushaltsdisziplin und anderer Investitionsbedarfe ablehnt; auch Bedenken in der Bevölkerung (Betrieb, Parkplätze) werden erwähnt. Zusätzlich nennt der Artikel Wahlkampfmittel und Termine beider Seiten (u. a. Vorstellung am 15.01. im Roncalli‑Zentrum; weitere Veranstaltungen) und führt aus, dass kein weiterer Bürgermeisterkandidat (z. B. Bürger Glattbachs) antreten will
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Initiative Glattbach! nominiert Schumacher
Die Initiative Glattbach! stellt Carsten Schumacher (70) als Bürgermeisterkandidaten gegen Amtsinhaber Kurt Baier (CSU/Parteilose) auf und benennt das Dorfhaus am Johann‑Desch‑Platz als zentrales Wahlkampfthema. Schumacher kritisiert das Projekt vor allem wegen der finanziellen Lage und setzt Prioritäten bei Infrastruktur (Straßen/Kanal), Feuerwehrgerätehaus sowie Schule/Turnhalle; genannt werden Kosten von rund 2,9 Mio. Euro, davon ca. 1,2 Mio. Euro für Glattbach. Außerdem wird die Gemeinderatsliste (12 Personen) samt Angaben zu Wiederbewerbern, neuen Kandidaten, Frauenanteil und Durchschnittsalter vorgestellt sowie auf geplante Wahlkampftermine (u. a. 15.01. Roncalli‑Zentrum) und Social‑Media‑Aktivitäten hingewiesen
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Zensur (Dorfhaus/Protokollstreit)
Der Artikel schildert einen Konflikt im Gemeinderat um das Dorfhaus im Zuge der Ortsmitten‑/Platzgestaltung am Johann‑Desch‑Platz, bei dem Schumacher Bürgermeister Baier „Zensur“ vorwirft. Hintergrund ist, dass Schumacher (inzwischen Gegner des Dorfhauses) eine Ergänzung des Sitzungsprotokolls um seine ausführlichen Argumente beantragt; dies wird mehrheitlich abgelehnt, woraufhin er den Begriff „Zensur“ verwendet. Baier weist den Vorwurf zurück und begründet dies u. a. mit der Entscheidung für ein Verlaufs‑ statt Wortprotokoll sowie dem demokratischen Abstimmungsergebnis; zudem nennt der Beitrag Kostenschätzungen und die Mehrheitslage im Gemeinderat.